- Steinmeier beginnt Staatsbesuch in China am Dienstag.
- Er besucht den VW-Standort in Hefei.
- Steinmeier hält eine Grundsatzrede in Peking.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Steinmeier will in China für faire Wirtschafts- und Handelsbeziehungen werben, die zum beiderseitigen Vorteil sind. Dafür müssten Ungleichgewichte abgebaut werden, heißt es im Bundespräsidialamt. Der Bundespräsident will dies am Donnerstag in einer Grundsatzrede in der Universität von Peking deutlich machen und am Tag darauf mit Chinas Staatschef Xi Jinping und Ministerpräsident Li Qiang besprechen.
Ein weiteres Thema wird dabei die künftige Rolle China in den internationalen Beziehungen sein. Aus Steinmeiers Sicht muss der Aufstieg Chinas zur Weltmacht auch mit der Übernahme von mehr Verantwortung einhergehen. So sollte China etwa seine guten Verbindungen zu Russland nutzen, um sich für eine Beendigung des Krieges in der Ukraine einzusetzen./sk/DP/jha
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