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Stahlkrise dauert an – Produktion 2025 gesunken

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Die Krise in der deutschen Stahlindustrie hat sich 2025 verschärft: Nur noch 34,1 Millionen Tonnen Rohstahl wurden im vergangenen Jahr erzeugt. Das ist der niedrigste Wert seit dem Finanzkrisenjahr 2009, als 32,7 Millionen Tonnen produziert wurden. Der Rückgang im Vergleich zu 2024 lag bei 8,6 Prozent, berichtet die Wirtschaftsvereinigung Stahl laut der Deutschen Presse-Agentur in ihrer Jahresbilanz. Die Kapazitätsauslastung sei zugleich unter den kritischen Wert von 70 Prozent gefallen.

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Die Produktion sei damit bereits zum vierten Mal in Folge deutlich unter der Marke von 40 Millionen Tonnen geblieben. Diese Menge gilt für die Branche als Schwelle für eine auskömmliche Kapazitätsauslastung.

Moderation: wirtschaft tv Chefanchor Sascha Oliver Martin

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