- CDU hat in Sachsen-Anhalt stark verloren.
- NRW-Ministerpräsident Wüst soll in Berlin sein.
- AfD erreichte in Sachsen-Anhalt 43,8 Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst wurde offiziell mittags in der Hauptstadt erwartet, um den CDU-Spitzenkandidaten für die Berliner Abgeordnetenhaus-Wahl in knapp zwei Wochen, Stefan Evers, im Wahlkampf zu unterstützen. Wüst wurde in Medienberichten mehrfach als mögliche Alternative zu dem laut Umfragen unbeliebten Merz genannt.
Die CDU hatte bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ihr Ergebnis etwa halbiert, die AfD triumphierte mit einem vorläufigen Ergebnis von 43,8 Prozent. Als ein Grund für das schlechte Abschneiden der CDU gilt auch die Unzufriedenheit vieler Wähler mit der Bundespolitik./vio/DP/stk
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