Auch die Lage im Nahen Osten gehöre ganz oben auf die Agenda, sagte Möller weiter. Deutschland und die USA müssten geschlossen auf die sofortige Freilassung der Geiseln durch die Hamas drängen. "Gleichzeitig ist es an Präsident Trump, seinen Einfluss auf Ministerpräsident (Benjamin) Netanjahu geltend zu machen - mit dem Ziel einer sofortigen Waffenruhe und spürbarer Verbesserungen der katastrophalen humanitären Lage im Gazastreifen", sagte sie. Und: "Bundeskanzler Merz sollte diese Erwartungen klar und unmissverständlich gegenüber Washington artikulieren."
In Washington sind an diesem Donnerstag ein Gespräch von Merz mit Trump unter vier Augen, ein gemeinsames Mittagessen und eine Pressebegegnung im Oval Office geplant, dem Büro des Präsidenten./cn/DP/zb
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