dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 166

Söder nennt Kritik an Maduro-Festnahme 'Hysterie'

SEEON (dpa-AFX) - CSU-Chef Markus Söder hat die Kritik in Deutschland an der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro als teilweise hysterisch kritisiert. "Die zum Teil Hysterie, die es in Deutschland darüber gibt, kann ich nicht nachvollziehen", sagte er bei der Klausurtagung der CSU-Bundestagsabgeordneten im bayerischen Kloster Seeon. Es sei gut, "dass Maduro weg ist", betonte er.

play Anhören
share Teilen
feedback Feedback
copy Kopieren
newsletter
font_big Schrift vergrößern
Für dich zusammengefasst:
Hinweis

Oppositionspolitiker haben den US-Angriff auf Venezuela und die Festnahme Maduros als völkerrechtswidrig kritisiert. Die Bundesregierung hat sich noch nicht dazu positioniert. Man wolle sich damit Zeit lassen, weil es sich um eine komplexe Angelegenheit handele, hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gesagt.

Söder schloss sich der Wortwahl des Kanzlers an. Er sei kein Völkerrechtsexperte, deswegen wolle er bei der rechtlichen Bewertung nicht ins Detail gehen. Aber was das Ergebnis angehe, gebe es "große Zustimmung"./mfi/DP/nas


Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.


Weitere Artikel des Autors

Themen im Trend