- Mindestens 25 Menschen wurden durch Angriffe getötet.
- Darunter sind fünf Kinder und über 100 Verletzte.
- Russland setzte einen Mix aus Drohnen und Raketen ein.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Kremlchef Wladimir Putin, der am Mittwoch seinen 74. Geburtstag feierte, habe sich dies zum Geschenk gemacht: "Die Ermordung von Kindern, die Ermordung von Menschen."
Seiner Ansicht nach beabsichtige Russland, diesen Kurs beizubehalten. "Putin hat nicht das Gefühl, dass ihm das Probleme bereitet", sagte Selenskyj. Die Sanktionen gegen Russland seien in vielerlei Hinsicht abgeschwächt, und die Signale zur Aufhebung der Sanktionen gegen die Oligarchen seien in Wirklichkeit Signale für eine Normalisierung des Krieges. "Putin kann nach wie vor Öl (Rohöl) verkaufen und die Lage in Dollar (Dollarkurs) und Euro so berechnen, wie es für ihn nach wie vor vorteilhaft ist."
Es sei in Putins Interesse, Krieg zu führen. "Krieg ist seine Natur, seine Ideologie", sagte Selenskyj. "Und das, was in der Ukraine geschieht, ist eine Generalprobe für das, was Russland sich als Möglichkeit vorbehalten will, mit jedem beliebigen Land so zu verfahren, sowohl in Europa als auch darüber hinaus."/cha/DP/he
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