- Die Weinlese in Hessen begann sehr früh im August.
- Winzer berichten von kleinen Beeren und guter Qualität.
- Erste Weingüter im Rheingau haben Ernteabschluss gefeiert.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Sein Geschäftsführer Dominik Russler sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Weinlese habe wegen des langen trockenen Sommers überaus früh schon Mitte August begonnen. Bei der Qualität erwarte er "einen tollen Jahrgang". Der Ernteertrag unterscheide sich allerdings sehr von Winzer zu Winzer.
Erste Weingüter haben schon Ernteabschluss gefeiert
Laut dem Sprecher des Deutschen Weininstituts in Bodenheim bei Mainz, Ernst Büscher, haben die ersten Weingüter im Rheingau bereits den Abschluss ihrer Lese gefeiert. Für die späte Rebsorte Riesling habe dagegen ein großer Teil der Betriebe erst vergangene Woche mit der Ernte begonnen. "Das durchschnittliche Mostgewicht für Riesling im Rheingau bewegt sich aktuell auf dem sehr guten Niveau des Vorjahres", ergänzte Büscher.
Auch die Geschäftsführerin des Weinbauverbands Hessische Bergstraße, Lisa Jung, sagte der dpa: "Wir hatten einen historisch frühen Lesestart." Bereits am 13. August habe ein Weingut begonnen, weiße Burgundertrauben für Sektgrundwein zu ernten. Erträge und Traubengröße bei der Lese an der Bergstraße seien wegen der trockenen Witterung im Durchschnitt geringer als vor einem Jahr, "aber mit der Qualität sind die Winzer sehr zufrieden"./jaa/DP/zb
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