- Reza Pahlavi warnt vor dem Tod vieler Iraner.
- Proteste im Iran gehen trotz hoher Risiken weiter.
- Neue Verhandlungen haben in Maskat begonnen.
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Pahlavi: "Regime versucht, Zeit zu gewinnen"
"Das Regime hat immer versucht, Zeit zu gewinnen, und ich sehe keine schnellen Ergebnisse oder überhaupt Ergebnisse für die Verhandlungen. Das Problem ist die Zeit", betonte Pahlavi. Erneut appellierte er an US-Präsident Donald Trump, seinen Worten an das iranische Volk Taten folgen zu lassen: "Sie haben eine massive Flotte eingesetzt und unmissverständlich signalisiert, dass die Zeit der Brutalität zu Ende geht." Das iranische Volk habe Trumps Worte gehört und vertraue ihm. Trump könne sich damit "als einen der größten Helden der Welt verewigen".
Laut Pahlavi gingen die Proteste im Iran trotz des hohen Risikos für die Menschen weiter: "Die Menschen leisten immer noch Widerstand. Das Regime setzt leider seine Verhaftungskampagne fort", sagte er. Damit die Menschen aber wie Ende Dezember und Anfang Januar wieder in großer Zahl auf die Straße gehen könnten, brauchten sie aber die Unterstützung aus dem Ausland.
Neue Verhandlungen haben in Omans Hauptstadt Maskat begonnen
Trump hatte zuvor erklärt, er halte einen Machtwechsel im Iran für wünschenswert: "Das scheint das Beste zu sein, was passieren könnte". Zugleich erklärte er aber auch, dass der Iran mit einem "richtigen Deal" einen US-Angriff vermeiden könne. Bisher habe der Iran viel geredet, aber nichts getan, sagte Trump. Washington und Teheran hatten bereits im vergangenen Jahr über Irans Atomprogramm verhandelt, die Gespräche gerieten aber ins Stocken. In der vergangenen Woche waren in Omans Hauptstadt Maskat neue Verhandlungen begonnen worden./had/DP/zb
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