Das russische Verteidigungsministerium bestätigte den Austausch an der ukrainisch-belarussischen Grenze. Beide Seiten machten keine Angaben zur Anzahl der bei diesem Austausch heimgekehrten Soldaten.
Austausch bleibt weiter Thema
Anfang Juni hatten Kiew und Moskau bei Gesprächen in der Türkei einen Austausch von Soldaten unter 25 Jahren und von Schwerverletzten und Schwerkranken in mehreren Etappen vereinbart. Nach Angaben des russischen Präsidenten Wladimir Putin sollen insgesamt rund 900 Gefangene bislang ausgetauscht worden sein.
Nach Angaben von Kremlsprecher Dmitri Peskow soll es auch in der dritten Runde der Verhandlungen neben der grundsätzlichen Frage über eine Beendigung des Kriegs um die Fortsetzung des Austauschs von Kriegsgefangenen gehen. Diese Runde starte nach dem 22. Juni, sagte Peskow, ohne ein genaues Datum zu nennen.
Die Ukraine wehrt sich seit mehr als drei Jahren gegen eine russische Invasion./ast/DP/stk
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.