- Mindestens elf Menschen in Udmurtien verletzt.
- Drei Verletzte wurden ins Krankenhaus gebracht.
- Raketenwerk in Wotkinsk möglicherweise getroffen.
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Laut nicht überprüfbaren Berichten in sozialen Netzwerken wurde ein für die Herstellung von Raketen der Typen Iskander und Oreschnik wichtiger Rüstungsbetrieb in der Stadt Wotkinsk rund 50 Kilometer nordöstlich von Ischewsk getroffen. Bewohner in der Region westlich des Uralgebirges veröffentlichten auch Aufnahmen in sozialen Netzwerken von einem Brand und Schäden. Demnach soll eine Fabrik zur Herstellung von Raketentriebwerken Ziel gewesen sein. Eine amtliche Bestätigung dafür gab es nicht.
Republikchef spricht von Schäden und Verletzten
Zuvor hatte der Chef der Republik Udmurtien, Alexander Bretschalow, berichtet, dass ein Objekt mit Drohnen angegriffen worden sei. Er sprach von Schäden und Verletzten. Details nannte er nicht - auch nicht den genauen Ort. In der Hauptstadt Ischewsk gab es wegen Luftalarms auf dem Flughafen zeitweilig keine Starts und Landungen.
Laut Medien in Kiew sollen nicht Drohnen, sondern ein Marschflugkörper des Typs Flamingo für den Angriff in Wotkinsk eingesetzt worden sein. Dafür gab es ebenfalls keine offizielle Bestätigung. Allerdings teilte das russische Verteidigungsministerium mit, dass die Flugabwehr unter anderem 5 Flamingos und mehr als 170 Drohnen abgeschossen habe. Zu Schäden oder den genauen Orten machte das Ministerium wie fast immer keine Angaben.
Hingewiesen wurde in ukrainischen Kommentaren auch darauf, dass die Rüstungsfabrik rund 1.500 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt liege - und der Angriff ein weiterer Beweis dafür sei, dass Kiew die Fähigkeiten habe, folgenreiche Gegenschläge tief im russischen Hinterland auszuführen.
Die Ukraine wehrt sich seit fast vier Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. An diesem Dienstag (24. Februar) ist der Jahrestag des Beginns der Invasion./mau/DP/zb
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