- Bei der Festnahme von Maduro wurden US-Einsatzkräfte verletzt.
- Trump erklärte, es habe keine Todesopfer gegeben.
- Maduro versuchte, sich in einen Safe Room zu retten.
- Rohstoffrallye 2.0 - Diese 3 Werte könnten jetzt explodieren! (hier klicken)
Der US-Präsident betonte, dass die USA bei dem viel kritisierten Vorgehen in Venezuela keine Todesopfer verzeichnet hätten. "Wir hatten keine Toten und haben auch kein Flugzeug verloren", sagte er weiter. Über den nun festgenommenen Staatschef Maduro sagte Trump, dass dieser sehr gut bewacht gewesen sei: "Eigentlich war er in einer Festung."
Kurz vor seiner Festnahme habe Maduro versucht, in einen mit Stahl gesicherten Safe Room zu gelangen. Er sei aber so schnell überwältigt worden, dass ihm das nicht mehr gelang, erzählte Trump, der die Operation per Übertragung beobachtete. "Er hat diesen Raum nicht mehr zugesperrt bekommen. Er hat versucht, hineinzukommen, aber wurde so schnell überrumpelt, dass er das nicht geschafft hat", so der Republikaner in einem Interview des Senders Fox News. Später sagte er, Maduro hätte bei dem Einsatz auch getötet werden können. "Das hätte passieren können", sagte er auf die Frage einer Reporterin.
Am Samstagmorgen hatte der US-Präsident den Angriff auf Venezuela bestätigt./ngu/DP/he
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.