- Selenskyj und Merz besprechen Vorgehen vor Trump-Gespräch.
- Selenskyj trifft Trump am Wochenende zum Friedensplan.
- Merz bekräftigt Einklang für Frieden, Freiheit und Sicherheit.
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Merz (CDU) antworte auf X mit den Worten: "Wir stehen unerschütterlich an Ihrer Seite. Ein starkes, koordiniertes Vorgehen Europas ist nach wie vor unverzichtbar für Frieden, Freiheit und Sicherheit." Die "Berliner Gruppe" sei bereit zu helfen - in enger Abstimmung mit den US-Partnern.
Selenskyj will nach eigenen Angaben noch an diesem Wochenende US-Präsident Trump treffen, um mit ihm letzte Hand an einen möglichen Friedensplan für die Ukraine zu legen. Trump bestätigte "Politico", dass Selenskyj zu ihm kommen werde. Aus den zitierten Gesprächsinhalten ging aber nicht hervor, wann. In Moskau wurde angedeutet, dass der von den USA, Kiew und Europa überarbeitete Plan nicht den Vorstellungen des Kreml entspricht.
Er habe den Bundeskanzler über die Arbeit Kiews mit den US-Gesandten informiert. "Wir alle erinnern uns an das Format des Berliner Treffens und die dort erzielten Ergebnisse. Genau so werden wir weiterarbeiten. Wir haben vereinbart, weiterhin gemeinsam mit den Europäern zu handeln", schrieb Selenskyi auf X mit Blick auf das jüngste Gipfeltreffen in Berlin.
Der Gipfel Mitte Dezember in Berlin war das erste größere Ukraine-Treffen unter Beteiligung der USA, der Ukraine und der führenden Europäer in einem EU-Staat seit dem neuen Vorstoß Trumps für eine Friedenslösung im November.
Selenskyi dankte Deutschland "für seine unerschütterliche" und konkrete Unterstützung. "Dank unserer Zusammenarbeit mit Deutschland konnten bereits Tausende Menschenleben in der Ukraine vor russischen Angriffen gerettet werden, und wir halten unsere Verteidigungspositionen aufrecht, um die Stärke unserer diplomatischen Positionen zu gewährleisten. Friedrich, vielen Dank!", schrieb der ukrainische Staatschef an die Adresse von Merz./sl/DP/he
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