- Der VDA fordert eine Anpassung der Hybrid-Auto-Regeln.
- Plug-in-Hybride haben einen Verbrennungsmotor und Elektromotor.
- Die EU plant eine Änderung des Utility Factors ab November.
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Plug-in-Hybride sind Autos, die sowohl einen Verbrennungsmotor als auch einen Elektromotor mit aufladbarer Batterie besitzen. Der Utility Factor zeigt an, wie gut Plug-in-Hybride zum Erreichen der Klima- und Flottenziele der Hersteller beitragen.
Hybride fahren öfter mit Verbrennungsmotor als angenommen
Bisher wurde bei der Typgenehmigung von Autos angenommen, dass Plug-in-Hybride einen relativ hohen Anteil ihrer Fahrstrecke elektrisch zurücklegen. Nutzungsdaten zeigen aber, dass viele von ihnen seltener geladen werden und häufiger mit dem Verbrennungsmotor statt elektrisch fahren als angenommen. Deshalb wird der Rechenfaktor zum 29. November verändert, ab 2027 soll das noch breiter greifen. Plug-in-Hybride gleichen dann rechnerisch weniger stark Verbrenner aus, sodass Hersteller mehr E-Autos verkaufen müssen, um das CO2-Ziel für 2030 einzuhalten.
Verschiedene EU-Staaten haben sich dagegen ausgesprochen. Die deutsche Bundesregierung hatte sich im Frühjahr ebenfalls auf diese Position geeinigt. Für eine Änderung müsste die EU-Kommission handeln.
"Wir drohen eine Technologie in Europa zu verlieren, die weltweit nachgefragt wird", warnte Müller. Plug-in-Hybride würden weltweit weiter von großer Bedeutung sein. "Deshalb ist die klare Forderung der Autoindustrie an Brüssel: Stoppt sofort die Verschärfung des Utility Faktors für die Hybride." Brüssel müsse "der Plug-in-Technologie eine Perspektive geben. Wir erwarten entsprechende Unterstützung aus Berlin."
Nachhaltigkeitsorganisation: Emissionen unterschätzt
Die Nachhaltigkeitsorganisation Transport & Environment hatte dagegen vor kurzem die Bundesregierung dazu aufgefordert, an der Korrektur des Nutzfaktors festzuhalten. Sonst würden die tatsächlichen Emissionen weiter unterschätzt. Eine Folge davon sei auch, dass Autofahrer mehr für das Betanken ihrer Plug-in-Hybride zahlen als von Herstellern angegeben.
Die Ausschüsse für Verkehr, Umwelt und Industrie sprachen sich am Nachmittag dafür aus, die Methode zur Berechnung für in der EU hergestellte Plug-in-Hybride bis Ende 2029 nicht zu verändern. Eine unmittelbare Folge hat das noch nicht./wea/DP/jha
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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