- Die Wiener Börse schloss am Freitag mit 0,46 % Verlust.
- Der ATX fiel auf 5.519 Punkte nach einem Wochenhoch.
- Porr legte um 2,79 % zu und stieg in einer Woche um 5,42 %.
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Die geopolitischen Themen Grönland und US-Zölle blieben trotz leichter Entspannung präsent. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos rief IWF-Chefin Kristalina Georgiewa zu verstärkten globalen Wachstumsanstrengungen auf. Der Internationale Währungsfonds habe zwar seine Prognose für das globale Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr von 3,1 auf 3,3 Prozent hochgeschraubt. Es gelte allerdings, sich nicht in Selbstzufriedenheit zurückzulehnen: "Das Wachstum ist nicht stark genug", betonte sie auf dem Forum.
Am Vormittag hatte der von S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex der Eurozone ein wenig enttäuscht. Die am Nachmittag gemeldete Verbraucherstimmung der Universität von Michigan hatte vorerst keine merklichen Auswirkungen auf die Finanzmärkte.
Unternehmensseitig stand der Ölfeldausrüster SBO im Fokus. Die Analysten der Berenberg Bank senkten ihre Anlageempfehlung für die SBO-Aktien von "Buy" auf "Hold". Das Kursziel wurde von Richard Dawson von 35 auf 31 Euro gekürzt. Die Werte gaben deutlich um 3,09 Prozent auf 31,4 Euro nach.
Verluste gab es auch bei den Bankenwerten. Dabei büßten Raiffeisen Bank International
Positiv verlief der Wochenausklang für Porr. Der Baukonzern legte um 2,79 Prozent zu. Damit stiegen die Porr-Werte in einer Woche um 5,42 Prozent. FACC stieg am Freitag um 2,30 Prozent, OMV
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