- Russland umgeht weiterhin Sanktionen in der Ukraine.
- In Kiew starben mindestens 16 Menschen nach dem Angriff.
- Über 50 Personen wurden bei dem Angriff verletzt.
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In Kiew stieg die Zahl der Toten nach dem Angriff auf mindestens 16 Menschen an, wie der Zivilschutz mitteilte. Darunter seien zwei Minderjährige. Bürgermeister Vitali Klitschko sprach zuvor außerdem von mehr als 50 Verletzten.
"Eskalation statt Verhandlung"
Selenskyj dankte Deutschland für Unterstützung seines Landes. Er hatte zuvor Kanzleramtschef Thorsten Frei und den Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes, Martin Jäger, getroffen. Details zu Ergebnissen nannte Selenskyj nicht. Bundeskanzler Friedrich Merz schrieb auf X: "Die schwersten russischen Angriffe auf die Ukraine seit Langem zeigen: Moskau setzt auf Eskalation statt Verhandlung. Wir stehen weiter an der Seite der Ukraine."
Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als vier Jahren mit westlicher Hilfe gegen einen russischen Angriffskrieg. Nach einer dreitägigen von den USA vermittelten Waffenruhe überzog Russland die Ukraine mit einem der bisher schwersten Angriffe./ksr/DP/he
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