Rot-grün-rote Verhandler in Berlin zusammengekommen

dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 317
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Das Brandenburger Tor in der deutschen Hauptstadt Berlin.
- pixabay.com

BERLIN (dpa-AFX) - Linke, Grüne und SPD in Berlin haben ihre Koalitionsverhandlungen fortgesetzt. Nach dem Auftakt am Montag kam die sogenannte Dachgruppe mit Spitzenpolitikern der drei Parteien zum zweiten Mal im Abgeordnetenhaus zusammen. Unter anderem soll es um den weiteren Zeitplan und um organisatorische Fragen gehen, wie es hieß.

Für dich zusammengefasst:
Hinweis

Zudem wollen die Politiker über die Präambel des angestrebten Koalitionsvertrages sprechen. In einer solchen Einleitung finden sich in der Regel grundsätzliche Ausführungen zur Zusammenarbeit.

Die Koalitionsgespräche werden von der Dachgruppe sowie 14 Facharbeitsgruppen geführt. Letztere sollen spätestens ab Montag nächster Woche tagen. Wie lange die Verhandlungen dauern werden, ist offen.

Bei der Abgeordnetenhaus-Wahl am 20. September war die Linke mit 25,7 Prozent stärkste Kraft geworden. Es folgen CDU (18,8 Prozent), AfD (16,3 Prozent), Grüne (14,3 Prozent) und SPD (12,1 Prozent). Die bisher regierende CDU/SPD-Koalition hat ihre Mehrheit verloren. Gelingt die Bildung einer rot-grün-roten Koalition, könnte Linke-Fraktionschefin Elif Eralp erste Regierende Bürgermeisterin ihrer Partei in Berlin werden./kr/DP/mis

Werte aus dem Artikel:
Vonovia Aktie 16,89 € +3,59%
LEG Immobilien Aktie 50,40 € +3,53%
Aroundtown Aktie 1,604 € +6,23%
TAG Immobilien Aktie 11,71 € +3,35%
Deutsche Wohnen Aktie 15,96 € +4,04%

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs

Strategie Hebel
Steigender Kurs
Call
5
10
20
Fallender Kurs
Put
5
10
20
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB7TA97 , DE000NG6VU24 , DE000NB71VU1 , DE000NB7J7C0 , DE000NB7NQU3 , DE000NB7QTB0 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Ähnliche Artikel

Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend

Weitere Vorteile:

  • Kursalarme
  • Watchlists & Musterdepots
  • Börsenspiele & Community-Forum
  • Historische Kurse im CSV-Format
  • News & Themen abonnieren