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Reality-Check: Hartnäckige CFD-Mythen durchleuchtet

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Foto: erstellt von KI

Manipulation durch den Broker, nur was für Profis? Rund um CFDs kursieren viele Halbwahrheiten. In Teil 3 unserer Serie nehmen wir die vier verbreitetsten Mythen unter die Lupe und zeigen, was wirklich dahintersteckt.

In den ersten beiden Teilen dieser Serie haben wir die Grundlagen und die Praxis des CFD-Tradings behandelt. Dabei ist aufgefallen, wie viele Halbwahrheiten und falsche Annahmen rund um das Thema kursieren. Manche davon halten sich seit Jahren, werden in Foren wiederholt und irgendwann als Tatsache akzeptiert. Zeit, die verbreitetsten Mythen einmal genauer anzuschauen.

„CFDs sind reines Glücksspiel“

CFDs sind spekulative, komplexe Finanzinstrumente mit hoher Verlustrisikoquote, auch wenn sie auf realen Marktpreisen basieren. Wenn wir einen CFD auf den DAX kaufen, dann bewegt sich dieser CFD exakt so wie der DAX selbst.

Der Vergleich mit einem Casino hinkt gewaltig. Im Casino sind die Gewinnwahrscheinlichkeiten mathematisch gegen den Spieler festgelegt. Beim Roulette liegt der Hausvorteil bei über 2,5 Prozent, bei Spielautomaten oft deutlich höher. Beim CFD-Trading gibt es keinen eingebauten Hausvorteil in dieser Form. Der Broker verdient am Spread, nicht daran, dass wir verlieren.

„Der Broker handelt gegen mich“

Dieser Mythos hält sich besonders hartnäckig. Die Vorstellung: Der Broker sieht unsere Position, ändert die Marktkurse und sorgt dafür, dass wir verlieren. Das wäre ein handfester Betrug und in der EU illegal.

Ein in der EU regulierter Broker unterliegt strengen Vorgaben und regelmäßigen Prüfungen. Wer bei einem seriösen, regulierten Anbieter handelt, muss sich über diesen Mythos keine Sorgen machen.

 

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„CFDs sind nur etwas für Profis“

Ohne Vorbereitung sollte niemand mit echtem Geld handeln. CFDs sind für viele Privatanleger ungeeignet und erfordern Erfahrung, Risikobewusstsein und finanzielle Verlusttragfähigkeit. Das gilt aber nicht nur für CFDs, sondern für jede Form des aktiven Tradings. Selbstverständlich spielt der Hebel bei CFDs auch eine Rolle. Er verstärkt die Gewinne und auch die Verluste beim Trading.

Bei Smartbroker-CFD.de stellt unser Partnerbroker GBE Brokers Limited zum Beispiel ein kostenloses Demokonto zur Verfügung, in dem wir mit virtuellem Geld und echten Kursen handeln können. So können wir uns als Trader mit der Plattform, mit dem Broker und dem CFD vertraut machen.

„Je höher der Hebel, desto mehr Gewinn“

Technisch gesehen ist das nicht falsch. Ein höherer Hebel bedeutet, dass wir mit weniger Kapital eine größere Position bewegen können. Wenn der Trade in unsere Richtung läuft, ist der Gewinn im Verhältnis zum eingesetzten Kapital höher. Aber die Rechnung hat eine Rückseite, die gerne ignoriert wird.

Mehr Hebel bedeutet nicht mehr Gewinn. Mehr Hebel bedeutet auch dass die Verluste im Verhältnis zum eingesetzten Kapital höher sein können.

Kurz gesagt werden nicht nur die Gewinne, sondern auch die Verluste gehebelt.

Ausblick auf Teil 4

Die Mythen zeigen, dass viele Vorurteile gegenüber CFDs auf mangelndem Wissen basieren. Wer sich informiert, CFD als Produkt versteht und mit realistischen Erwartungen an den Markt geht, hat deutlich bessere Karten. Im vierten und letzten Teil dieser Serie geht es um ein Thema, das oft unterschätzt wird: Warum die Wahl des richtigen Brokers eine sehr große und entscheidende Rolle spielt. Wer bis dahin nicht warten möchte, kann sich auf Smartbroker-CFD.de bei unserem Partnerbroker GBE Brokers Limited direkt ein Demokonto erstellen sich mit der Plattform vertraut machen.

 

Risikohinweis:

93,62% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFDHandel bei diesem Anbieter.

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.

Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.



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