"Sich auf einen militärischen Konflikt vorzubereiten, daran führt angesichts der russischen Aggression kein Weg vorbei. Als "wehrhaft werden" hatte Verteidigungsminister Boris Pistorius das bezeichnet. Dabei sitzt der Truppe wie der Politik inzwischen die Zeit im Nacken. Als "Dokument des Zögerns und Zauderns" haben Experten nun den Entwurf für die Wehrdienstreform genannt. Weil eigentlich klar ist, dass nicht funktionieren wird, woran vor allem die SPD noch standhaft festhält: Über das Prinzip Freiwilligkeit schnell und ausreichend zusätzliche Soldaten zu gewinnen. Die Bundeswehr muss aber eher heute als morgen verteidigungsfähig werden."/yyzz/DP/nas
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