"Man kann die SPD vor einem neuerlichen Wechsel des Spitzenpersonals nur warnen: Seit 1990 haben sich schon 22 Frauen und Männer im "schönsten Amt neben dem Papst" (Franz Müntefering) versucht - mit überschaubarem Erfolg. Der reflexartige Personalwechsel zieht in der Politik so wenig wie im Fußball. Viel hilfreicher wäre, sich konzentriert an die Arbeit zu machen und endlich die Reformen anzugehen, die Deutschland aus der Krise führen. Mit Mut, Entschlossenheit, klarer Kommunikation und der Bereitschaft, sich nicht gleich vom ersten Gegenwind aus den Schuhen pusten zu lassen. Denn: Je schneller es in Deutschland wieder aufwärts geht, umso besser werden auch die Umfrageergebnisse./yyzz/DP/he
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