- Die E-Auto-Prämie wird gezielt an Käufer verteilt.
- Das Angebot an E-Autos ist breiter geworden.
- E-Autos sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen.
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"Ja, nun wird das Fördergeld für Elektroautos nicht mehr mit der Gießkanne verteilt. Stattdessen geht das Geld des Bundes vorrangig an Menschen, die bei einem Neuwagenkauf mit spitzem Bleistift rechnen müssen, was sie sich leisten können. Aber ist die nun freigeschaltete E-Auto-Prämie deshalb auch sinnvoll? Nein, die Elektromobilität braucht keine Anschubfinanzierung mehr. Das Angebot an E-Autos ist breiter geworden, das Lade-Netz enger geknüpft. Und die Benzinpreise tun angesichts des Iran-Krieges ein Übriges. E-Autos sind längst keine Exoten mehr, sondern in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Die Rettung der deutschen Autoindustrie wird die Prämie auch nicht sein, schließlich gilt sie für alle Marken. Die Milliarden könnte man an anderer Stelle im Haushalt gut gebrauchen."/yyzz/DP/nas
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