"Der Auflauf prominenter Politiker im Weißen Haus - inklusive EU-Kommissionspräsidentin, Nato-Generalsekretär und deutschem Bundeskanzler - sollte erkennbar dazu dienen, Trump die Einigkeit Europas in der Ukraine-Frage vor Augen zu führen. Man wollte so viel Einfluss wie möglich auf den wankelmütigen Trump nehmen, der beim Alaska-Gipfel dem kriegführenden russischen Präsidenten Wladimir Putin frohgemut die Hand geschüttelt und ihm das Rampenlicht geboten hatte. Mit ihrer Strategie, gewissermaßen einer Art begleitetem Verhandeln, wollten die Europäer sicherstellen, bei möglichen Friedensplanungen nicht am Katzentisch zu landen. Zumal Trump ihre zentrale Forderung nach einem Waffenstillstand zum Wohle der geschwächten Ukraine zunächst beiseite gewischt und den ukrainischen Präsidenten schon auf Gebietsverluste vorbereitet hatte."/yyzz/DP/nas
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