- Die Koalitionsoptionen in Baden-Württemberg sind begrenzt.
- Ein Dreierbündnis aus CDU, SPD und FDP hat keine Mehrheit.
- Schwarz-Grün hatte zuletzt eine stabile Mehrheit.
- KI-Boom schwächelt - 5 defensive Top-Picks für 2026! (hier klicken)
"Die bisher auf dem Tisch liegenden Koalitionsoptionen in Baden-Württemberg sind nicht gerade üppig. In den letzten Umfragen war ein Dreierbündnis aus CDU, SPD und FDP wenn überhaupt nur mit einer hauchdünnen Mehrheit möglich. Lediglich Schwarz-Grün hatte zuletzt eine stabile Mehrheit. Und so gerät selbst der sonst so scharfzüngige FDP-Spitzenkandidat Hans-Ulrich Rülke in die Situation, dass er sich zwar einerseits die Grünen in die Opposition wünscht, aber eine Koalition mit ihnen auch nicht ausschließen kann. Die Herausforderung der Spitzenkandidaten, die auf eine Regierungsbeteiligung schielen, wird sein, sich voneinander abzugrenzen und Profil zu gewinnen, ohne aber in Populismus abzugleiten und damit extreme Narrative zu bedienen. Denn das nutzt nur den Originalen, wie die jüngere Vergangenheit lehrt."/yyzz/DP/nas
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.