In der Energiekrise 2022 hat die Bundesregierung den Energieversorger Uniper vor dem Untergang bewahrt. Knapp ein Viertel der Milliardenhilfe hat Uniper bisher zurückgezahlt. Die nun vom Bund gestartete Privatisierung soll den großen Rest einbringen. Die Chancen stehen gut. Dabei muss es um das beste Konzept für eine zukunftsfähige Uniper gehen. Die Rückkehr an die Börse ist nicht nur mit Blick auf die Arbeitnehmer sinnvoll, sondern vor allem mit Blick auf die Eigenständigkeit. Deutschland sollte seinen größten Gashändler nicht zur Filiale eines ausländischen Konkurrenten machen. Dann kann der Staat bedenkenlos auch ganz aussteigen. Die geplante Minderheitsbeteiligung macht keinen Sinn. Der Staat war noch nie der bessere Unternehmer, auch nicht in der Energie./yyzz/DP/zb
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