"Es muss eine Planbarkeit zwischen Berlin und Peking geben. Denn die Chinesen haben durchaus ein Interesse an guten Beziehungen zu Deutschland. Sie wollen nicht an den Pranger der EU gestellt werden, sie konstatieren, dass auch Europa protektionistische Töne anschlagen kann. Das Land, das im März 2026 seinen neuen Fünfjahresplan vorlegen will und selbst mit Problemen wie einer hohen Jugendarbeitslosigkeit und den Folgen einer 50 Jahre währenden Ein-Kind-Politik kämpft, hat trotz aller Vormachtstellung ebenfalls Interesse an manchem Ausgleich. Dies gilt es klug zu nutzen."/DP/jha
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.