"Ein Stück weit ist Richard Lutz auch selbst schuld. Zu oft versprach er schwarze Zahlen. Zu oft versprach er Pünktlichkeit und Kundenzufriedenheit. Zu oft konnte er all diese Versprechen nicht einhalten. Zu oft erhielt der Bahnvorstand dennoch seine millionenschweren Boni. Entsprechend verhalten werden die Beileidsbekundungen ausfallen, nachdem er vom aktuellen Verkehrsminister Patrick Schnieder schachmatt gesetzt wurde. Für deutlich mehr Interesse wird seine Nachfolge sorgen. Schon seit Monaten wird spekuliert, wen Schnieder als neuen Spieler ins Rennen schickt, und welche Züge dieser als Nächstes für die Bahn plant."/yyzz/DP/he
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