"Es ist richtig, dass die Bundesregierung die strategischen Treibstoffreserven anzapft, um den Spritpreis-Schock infolge des Iran-Kriegs abzufedern. Viele Menschen, die aufs Auto angewiesen sind, fahren nach Jahren drastischer Teuerung finanziell längst auf Reserve. Überfällig ist es, dass die Politik sich nun entschlossen hat, die Wucher-Praktiken der Mineralölkonzerne stärker zu regulieren. Wie in Österreich soll bald nur noch eine Preiserhöhung am Tag erlaubt sein, eine Senkung aber beliebig oft. Damit aber die Regeln von Angebot und Nachfrage nicht durch heimliche Absprachen ausgehebelt werden, ist zudem vorgesehen, das Schwert des Kartellrechts nachzuschärfen. Aber bitte in Verbindung mit Geldstrafen, die den Öl-Multis wirklich wehtun."/yyzz/DP/nas
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