- Nürnberger Zeitung berichtet über CDU-Wahldebakel.
- Kanzler Friedrich Merz hielt nach der Wahl eine Rede.
- Merz muss Steuerprobleme seiner Partei anpacken.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
Beim Wahlvolk gibt es ohnehin momentan nicht mehr viel zu verlieren, insofern war Kanzler Friedrich Merz auf dem richtigen Weg, als er in seiner kurzen Rede unmittelbar nach Schließung der Wahllokale nicht einknickte. Er kann in den zwei verbleibenden Jahren tatsächlich das Wohl des ganzen Volkes, also auch der Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen, ins Auge fassen. Dann würde er als Reformkanzler in die Geschichte eingehen. Dazu muss er einigen Partei- und Koalitionsfreunden aber die Sümpfe trockenlegen, in denen etliche Milliarden an Steuereinnahmen versinken. Ob es danach noch zu einer Mehrheit für ihn in der Partei reicht, könnte ihm in seinem Alter und bei seiner sozialen Stellung eigentlich egal sein./yyzz/DP/mis
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.