"Tatsächlich ging es bei der Frage, wer in Budapest künftig das Sagen hat, um weit mehr als um die künftige Regierung eines vergleichsweise kleinen Landes. Trügen die mit dem Machtwechsel verbundenen Hoffnungen nicht, wurde mit Orbán der Hauptbremser der europäischen Politik abgewählt. Und, noch viel wichtiger, mit einer von Magyar geführten Regierung könnte aus Brüssel sehr bald dringend benötigtes EU-Geld gen Kiew überwiesen werden, es geht um Kredite im Volumen von immerhin 90 Milliarden Euro. Die Ukraine hat somit weiterhin eine Chance, sich gegen die russischen Angreifer zu behaupten - auch darüber wurde in Ungarn abgestimmt."/DP/jha
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