"Wasser, das ist eine der Botschaften des Hitzesommers 2026, wird immer mehr zum kostbaren Gut, das unter Schutz gestellt werden muss. Daran ändern auch die teils heftigen Regengüsse und Hagelschauer nichts, die über Nürnberg und die angrenzenden Städte und Landkreise niedergegangen sind. Im Prinzip waren die Niederschlagsmengen nicht mehr als der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein. Die Böden sind ausgetrocknet, die Seen und Flüsse haben teils besorgniserregende Pegelstände, der Grundwasserhaushalt leidet - zumal mit keinem raschen Ende der trockenen Witterungsperiode zu rechnen ist. Spätestens dieser heiße Sommer sollte als Alarmruf verstanden werden. Ein "weiter so!" gibt es nur in den Köpfen von Leugnern des Klimawandels."/yyzz/DP/men
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