"Geradezu in Serie mussten sich Promis verabschieden, die gerne weitergemacht hätten. Karl Lauterbach und Hubertus Heil etwa. Aspiranten wie Armin Laschet und Saskia Esken kamen nicht zum Zuge, obwohl sie nach althergebrachten Regeln mit einem Ministerposten hätten versorgt werden müssen. Um manche der Übergangenen ist es schade: Norbert Röttgen etwa hätte sicher einen tadellosen Außenminister gegeben. Die Methode Merz/Klingbeil ist höchst interessant, wenn auch risikoreich. Wann hatte ein Kabinett zuletzt so viele Mitglieder mit unternehmerischer Erfahrung? Jetzt sind es vier Frauen und Männer, die Firmen geleitet haben. Wann gab es aber so viele Minister ohne Regierungserfahrung (etwa die Hälfte)?"/DP/jha
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