"Wer über Politik spricht, hört immer wieder Sätze wie "So geht es nicht weiter" und "Es muss sich etwas ändern". Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger verlangt von der Regierung "einen großen Wurf", es drohe sonst eine "Dauerkrise". So groß die Erwartungen sind, so ernüchternd klein sind die politischen Debatten. Es scheint, als habe die Politik sehr viel mehr Angst vor Veränderungen und den damit verbundenen Zumutungen als der Rest des Landes. Dabei waren die Umstände lange nicht mehr so günstig für die Politik, endlich vom Klein-Klein zu lassen: Einer Umfrage zufolge schauen 57 Prozent der Befragten mit Zuversicht und Optimismus auf das kommende Jahr. Eine hoffnungsfroh gesinnte Bevölkerung - damit lässt sich doch prima arbeiten."/yyzz/DP/he
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