- Münchner Merkur kommentiert das Heizungsgesetz.
- Die Regierung verschiebt Heizpflicht auf Versorger.
- Der Ansatz soll Klimaziele im Gebäudebereich unterstützen.
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"Klimaschutz mit der Brechstange ist zum Scheitern verurteilt. Im schlimmsten Fall bringt er Volkswirtschaften zu Fall. Oder wie in Deutschland die Ampel-Regierung. Die Koalition der beiden Volksparteien ist deshalb gut beraten, beim Heizungsgesetz statt grüner Ideologie künftig schwarz-roten Pragmatismus walten zu lassen: Die Regierung verschiebt die Pflicht, für einen wachsenden Grünanteil beim Heizen zu sorgen, von den Hausbesitzern auf die Gas- und Ölversorger, sprich die Wirtschaft. Das ist nicht, wie Grünenchef Banaszak schimpft, das Ergebnis eines "obsessiven Verhältnisses" von CDU und CSU zu Robert Habeck. Sondern ein lebensnäherer und unbürokratischerer Ansatz, Klimaziele im Gebäudebereich anzusteuern."/DP/jha
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