- Klingbeil stellt die "Rente mit 63" in Frage.
- Er will Bürokratie und Berichtspflichten reduzieren.
- Die SPD könnte sich bei Rente und Gesundheit bewegen.
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"In Klingbeils Reform-Repertoire finden sich neben vielen Steuererhöhungsideen, die die SPD-Seele streicheln sollen, auch Vorschläge, die für die Union im Rahmen eines Gesamtpakets attraktiv sind: Klingbeil stellt die "Rente mit 63" in Frage. Er will Bürokratie und Berichtspflichten für Betriebe reduzieren und dafür das Haftungsprinzip stärken. Und er räumt mit dem (Selbst-)Betrug der Genossen auf, die Deutschen könnten ohne Mehrarbeit ihren Wohlstand verteidigen. Für einen SPD-Chef sind das bemerkenswerte Einsichten. Klar ist: Wenn sich die SPD bei der Rente und der Gesundheit bewegt, auch in Richtung einer längeren Lebensarbeitszeit, wird sich die Union bei den Steuern bewegen können und müssen. Immer nur nein sagen kann auch CSU-Chef Söder nicht."/yyzz/DP/men
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