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Pressestimme: 'Münchner Merkur' zu Familienunternehmen/AfD

MÜNCHEN (dpa-AFX) - "Münchner Merkur" zu Familienunternehmen/AfD:

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Zeitungsständer (Symbolbild).
Quelle: - © Global_Pics / iStock Unreleased / Getty Images:

"Da haben die Familienunternehmer ja eine gewaltige Stinkbombe mitten in den "Deutschen Arbeitgebertag" geworfen mit ihrer Ankündigung, auch mit der AfD reden zu wollen. Die Brandmauer zwischen Wirtschaft und AfD bröckelt. Nun kann reden ja nicht schaden. Doch wenn die Familienunternehmer mit Alice Weidel sprechen, werden sie anderes zu hören kriegen als, sagen wir, von Björn Höcke. Der vertritt anders als Weidel keine wirtschaftsliberale Agenda, sondern eine national-soziale. Die AfD will das Rentenniveau nicht wie Schwarz-Rot bei 48% des letzten Nettoeinkommens festschreiben, sondern sogar bei 70%. Das passt so gar nicht zu den Erwartungen der Arbeitgeber an eine Reformpolitik, die Betrieben wieder Luft zum Atmen gibt. Auch die EU-Skepsis der AfD dürfte die deutschen Exporteure nicht beflügeln, im Gegenteil."/yyzz/DP/he


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