Pressestimme: 'Märkische Oderzeitung' zur AfD und Europa

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Eine Tageszeitung (Symbolbild).
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FRANKFURT/ODER (dpa-AFX) - "Märkische Oderzeitung" zur AfD und Europa:

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"Eine Entteufelung, wie sie Marine Le Pen in Frankreich ihrer Partei auferlegt hat, hielt die AfD bisher nicht für notwendig. Die AfD ist extrem, und sie findet das auch gut so. Doch zumindest in einem zentralen Politikfeld machen die Rechten jetzt einen Schwenk weg von maximalradikalen Forderungen und hin zu einem pragmatischeren Umgang: der Europapolitik. Mit Blick auf die Landtagswahlen in westdeutschen Flächenländern und die Bundestagswahl in den kommenden Jahren ist der Kursschwenk fast schon logisch. Wähler, welche die extrem rechte Partei weiter wachsen lassen können, sind überwiegend im bürgerlichen Lager zu finden. Dort kommt es gar nicht gut an, wenn eine Partei am Fundament des deutschen Wohlstands rüttelt. Klar ist: Eine populistische Partei ist nicht erfolgreich, wenn sie Positionen vertritt, die eine breite Mehrheit der Bevölkerung ablehnt."/yyzz/DP/nas



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