"Das deutsche Symbol für Kraft unter der Haube fliegt aus dem Index der stärksten Aktien an der Deutschen Börse - das ist ein Menetekel. Nicht nur für den Sportwagenbauer aus Zuffenhausen, sondern auch für den VW-Konzern und die deutsche Autobranche, ja den Standort Deutschland insgesamt. Der Rauswurf ist ein Spiegelbild der wirtschaftlichen Realitäten: Die schwächelnde globale Nachfrage, hinzu kommen Handelskonflikte und weiter Unsicherheit darüber, welche Autos in Zukunft ihre Käufer finden. Porsche will sich daher wieder deutlich stärker auf Verbrenner, Hybridlösungen und synthetische Kraftstoffe konzentrieren. Die gesamte Branche steht an der Weggabelung: Politisch wird der Umstieg auf Stromer gefordert. Wirtschaftlich sehen immer mehr deutsche Hersteller und offenbar auch Bundeskanzler Friedrich Merz die Notwendigkeit, klassische Antriebe länger im Programm zu halten."/DP/jha
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