- In der SPD gibt es Widerstand gegen Druck auf Arbeitslose.
- Das Bürgergeld führte zur Schwächung der SPD bei Wahlen.
- 20% der SPD-Mitglieder müssen gegen die Reform sein.
- KI-Boom schwächelt - 5 defensive Top-Picks für 2026! (hier klicken)
"In der SPD hat sich also Widerstand gegen den Druck auf Arbeitslose geregt, oder - wie es die Initiatoren formulieren - dagegen, dass Armut bestraft wird. Das klingt nun wirklich sehr sozialdemokratisch. Tatsächlich aber haben die führenden Genossen in der SPD nach der Bundestagswahl analysiert, dass das Bürgergeld wesentlich dazu beigetragen hat, die ruhmreiche Partei bei den Wahlen an den Rand der Bedeutungslosigkeit zu führen. In der zweiten Stufe des Verfahrens müssten sich zwanzig Prozent der SPD-Mitgliedschaft gegen die Bürgergeldreform aussprechen. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass so viele Sozialdemokraten anders denken als die Mehrheit der Bevölkerung. Das Mitgliederbegehren wird genau das klären und damit einen sehr demokratischen Zweck erfüllen. Dass allerdings dadurch der SPD die Wähler wieder in Scharen zuströmen, ist nicht anzunehmen."/yyzz/DP/nas
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.