- Unter Trump wird Frieden neu interpretiert.
- Er strebt nützliche Abkommen für die USA an.
- Trumps Pläne beinhalten keine internationale Kontrolle.
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"Unter Trump findet eine Umdeutung von Friedensverträgen hin zu nützlichen Abkommen zugunsten seines eigenen Landes statt. Das wurde bereits bei seinem vergangenen Friedens-Vorstoß für die Ukraine sichtbar, als er das Land im Gegenzug für die geleistete US-Militärhilfe zu einer Abtretung zahlreicher Bodenschätze auf lange Zeit sowie zu einer Beteiligung von US-Firmen an einem möglichen Wiederaufbau der Ukraine drängte. Auch in Trumps 28-Punkte-Papier spielten solche Elemente eine Rolle. Waren Friedensabkommen früherer Zeiten meist auf die Verständigung vieler Seiten angelegt und wurde ihre Umsetzung im besten Fall von UN-Blauhelmtruppen überwacht, ist unter Trump davon keine Rede mehr, auch nicht den Europäern zuliebe."/yyzz/DP/nas
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