"BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner formulierte: "Die AfD ist keine Wirtschaftspartei." Es werde mit ihr "eher neue Unsicherheiten für Investitionen geben". Das, dürfte sich die AfD-Führung sagen, lässt sich problemlos ändern. Der marktradikale Flügel, für den die Kovorsitzende Alice Weidel steht, versucht ohnehin, sich von keiner anderen Partei bei Gefälligkeiten für Reiche und Kürzungen bei Sozialleistungen überbieten zu lassen. Das macht die Partei vor allem für die CDU, aus der sie maßgeblich kommt, zum Konkurrenten, aber auch zum möglichen Partner."/DP/jha
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