- Xi Jinping besuchte Washington für 44 Stunden.
- China unterstützt Iran im Konflikt gegen die USA.
- China weitet seine militärische Präsenz im Südchinesischen Meer aus.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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"Beim Besuch von Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping in Washington waren die Rollen klar verteilt: Xi gab den Ton an und geht gestärkt aus dem Treffen hervor. US-Präsident Donald Trump hat sich und die USA kleiner gemacht. Etwa 44 Stunden war Xi in der amerikanischen Hauptstadt. Die meiste Zeit davon verbrachte er in einem nicht enden wollenden Strom an Ehrerbietungen durch Trump. (...) Dabei haben die Staatschefs einige dringende und ernste Themen zu besprechen, für die es deutlich mehr Zeit gebraucht hätte: China unterstützt Iran im Krieg gegen die USA und hilft damit indirekt, amerikanische Soldaten anzugreifen und zu töten. China weitet seine Präsenz im Südchinesischen Meer aus und verschiebt damit die Machtverhältnisse in der Region zulasten der USA. Zudem rüstet China seit Jahren massiv sein Militär auf. Doch der US-Präsident scheint sich mit diesen komplexen Details im Verhältnis zu China nicht beschäftigen zu wollen./yyzz/DP/he
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