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Pressestimme: 'Handelsblatt' zu SPD/Lars Klingbeil

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Das "Handelsblatt" zu SPD/Lars Klingbeil:

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Wirtschaftsnachrichten (Symbolbild)
Quelle: - ©unsplash.com:

"Auch wenn Klingbeil durch seine langen Jahre in der SPD-Parteispitze politisch gestählt ist, steht ihm die große politische Reifeprüfung erst noch bevor. Er muss sich als Finanzminister beweisen, die Koalition zusammenhalten und die SPD erneuern. Schon bei der Besetzung der Ministerposten wird der bisher in der Partei beliebte Klingbeil unweigerlich anecken. Wie schwer ihm solche Entscheidungen fallen, zeigte die Hängepartie um die Kanzlerkandidatur, die der SPD-Chef viel zu lange laufen ließ. Auch aktuell im Umgang mit Saskia Esken macht Klingbeil keine gute Figur. Sehenden Auges lässt er zu, wie seine Co-Parteichefin von den eigenen Leuten auf offener Bühne desavouiert wird, und trägt damit selbst maßgeblich zum Mobbing gegen sie bei. Niemand muss Esken als Politikerin mögen, aber einen solchen Umgang hat sie als langjährige SPD-Vorsitzende nicht verdient."/yyzz/DP/men


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