- Audi und VW verlieren Milliarden durch Zölle seit 2022.
- Das Werk und Zollerleichterungen bieten einen Ausweg.
- Der Audi-Chef hat eine Grenze überschritten.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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"Seit der US-Präsident die Zölle im vergangenen Jahr eingeführt hat, verlieren Audi und der Mutterkonzern VW Milliarden. Das Werk, gepaart mit Zollerleichterungen, ist ein Ausweg. Es ist eine Sache, Geschäfte zu machen mit Ländern, die es nicht so genau mit den Menschenrechten und demokratischen Werten nehmen. Doch es hat eine ganz andere Qualität, Wahlkampfhilfe für einen rassistischen und offensichtlich korrupten, Europaattackierenden und Diktatoren hofierenden US-Präsidenten zu leisten. Der Audi-Chef hat damit eine Grenze überschritten. Wenn deutsche CEOs offenbar kein Problem damit haben, einem xenophob und frauenfeindlich auftretenden Trump im Wahlkampf auszuhelfen, was hält sie dann noch davon ab, das Gleiche auch bei der in Teilen rechtsextremen AfD zu tun? Offenbar reicht es, wenn genügend Geld und Vergünstigungen versprochen werden, um grundlegende Werte zu vernachlässigen."/yyzz/DP/he
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