Pressestimme: 'Frankfurter Allgemeine Zeitung' zu Wadephul und Lawrow

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Ein Mann liest Wirtschaftsnachrichten (Symbolbild).
- pixabay.com

FRANKFURT (dpa-AFX) - "Frankfurter Allgemeine Zeitung" zu Wadephul und Lawrow:

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"Das Putin-Regime sollte international so gut es geht isoliert werden, und zwar sichtbar. (...) Wenn es gute Gründe gibt, dann ist eine Änderung dieser Politik erwägenswert; sonst wäre man tatsächlich verstockt. Aber gab es jetzt solche Gründe, die Johann Wadephul veranlasst haben, sich in New York mit Sergej Lawrow zu treffen und ihm die Hand zu schütteln? Dem, was der deutsche Außenminister dazu gesagt hat, lässt sich keiner entnehmen. (...) Nur Lawrow hat etwas bekommen: Shakehandfotos und die Gelegenheit, Deutschlands Chefdiplomaten zu verhöhnen. (...) Zu "irgendeinem Zeitpunkt" müsse man ja miteinander reden, machte Wadephul geltend. Aber ausgerechnet jetzt, da man richtigerweise Moskau als Urheber gefährlicher Anschlagsversuche benannt hat? Das ist nicht irgendein Zeitpunkt, sondern der falsche."/yyzz/DP/he



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