"Während Trump Amerikas traditionelle Verbündete vergrault, sucht er die Nähe zu mächtigen Autokraten wie Xi. (.) Xi sprach gezielt Taiwan an und warnte davor, dass Amerikas Unterstützung der Inselrepublik zu einem Konflikt mit China führen könnte. Vom Weißen Haus war dagegen nichts zu Taiwan zu hören. Das muss in Taipeh für Unruhe sorgen, wo man auf Waffenlieferungen aus den USA wartet. Und auch andere Partner in der Region werden das fehlende Bekenntnis zu Taiwan deutlich hören. (.) Peking agiert geduldig und bedacht, um ins Zentrum der globalen Ordnung vorzurücken, an den Platz, den es nach eigenem Empfinden rechtmäßig einnehmen sollte. Trump hatte China schon in seiner ersten Amtszeit als Hauptgefahr für die Vereinigten Staaten ausgemacht, aber anstatt sich darauf zu konzentrieren, verzettelt er sich."/yyzz/DP/nas
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