- Philipp Amthor kaufte einen Strandkorb in seiner Heimat.
- Er ließ sich bei der Lieferung filmen.
- Der Strandkorb wird zurück nach Mecklenburg-Vorpommern geschickt.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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"Was erlauben Amthor! (...) Das Sitzmöbel des Anstoßes war ein einfacher Strandkorb, den der CDU-Mann in seiner Heimat gekauft hatte. Aber dann hatte er auch noch die Chuzpe, sich bei der Lieferung filmen zu lassen. Ja, geht's noch?! Das sollten sich freilich jene fragen, die diesen Vorgang zu einem weiteren Beleg für die Verkommenheit der politischen Eliten aufbauschten. Die nach neuen Prügelknaben suchen, weil ihnen das Einschlagen auf den Kanzler, der für sie nichts mehr richtig machen kann, keine rechte Lust mehr bereitet. (...) Der "Shitstorm" riecht freilich nicht nur ekelhaft, er hat auch die Wirkung eines Sandsturms: Er schleift Ecken und Kanten ab und Politiker endgültig rund. Auch Amthor glaubte nun nicht, den Sturm abwettern zu können. Der Strandkorb ist auf dem Weg zurück nach Mecklenburg-Vorpommern."/DP/jha
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