"Merz ist zu Recht bei der von Trump in Alaska aufgegebenen Forderung geblieben, dass zuerst die Waffen schweigen müssen, wenn über einen Frieden verhandelt werden soll. Nur dann könnte man Putin glauben, dass auch er den Frieden will, wie er und Trump behaupten. Große Hoffnung, dass der Kreml schon jetzt zur Beendigung seines Krieges bereit ist, besteht jedoch nicht. Dazu müsste der politische, wirtschaftliche und militärische Druck auf Moskau erhöht werden, wogegen Trump sich weiter sträubt. Gleichwohl ist es richtig, Putin in einen Verhandlungsprozess zu ziehen. In ihm muss er Farbe bekennen. Täuscht, lügt und betrügt er dabei, wie nicht erst seit der Invasion der "grünen Männchen" auf der Krim, dann wird auch der Druck auf Trump größer, sich nicht länger von Putin vorführen zu lassen, als sei er dessen Pudel."/yyzz/DP/nas
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