- Ausbruch der Bundestagspräsidentin in Fäkalsprache.
- Frustration in Koalitionsparteien spiegelt sich wider.
- SPD schadet sich mit der Bürgergeld-Debatte.
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"(.) Der kalkulierte Ausbruch der früheren Bundestagspräsidentin in Fäkalsprache konterkariert die Kuschelbilder der Fraktionsvorsitzenden von Union und SPD. Harmonische Bilder von Jens Spahn und Matthias Miersch vor malerischer Kulisse in Würzburg oder im Sonderzug nach Kiew können nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Frust in beiden Koalitionsparteien über den jeweils anderen Partner nichts Gutes für den schon von der Ampel vor einem Jahr angepeilten und dringend notwendigen "Herbst der Reformen" verheißt. Im dritten Jahr der Rezession müsste auch der SPD klar geworden sein, dass sie mit der "Hartz-IV-Traumatherapie" des Bürgergelds vor allem der AfD den Status der vermeintlich wahren Arbeiterpartei verschafft. (.)"/DP/jha
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