"In einem "Manifest" fordern die SPD-Friedenskreise von der Bundesregierung - und damit auch der eigenen Parteiführung - eine Kehrtwende in der Verteidigungspolitik, die sie für unbegründet, gefährlich, ja "irrational" halten. (.) Schon jetzt signalisiert dieses Papier Putin, dass seine Zermürbungsstrategie Früchte trägt. Die SPD-Führung, die mit dem Manifest massiv angegriffen wird, muss spätestens auf dem Parteitag klarmachen, dass die SPD nicht vom mit der Union eingeschlagenen Kurs abweicht. Einem Satz des Papiers könnten die Genossen aber zustimmen - dass man nicht die Lehren aus der Geschichte vergessen dürfe. Das Manifest gibt vor, einige von ihnen zu beherzigen. Eine der wichtigsten Lektionen aber ignoriert es: Mit Appeasement öffnet man, um ein Wort Mützenichs aufzugreifen, das Tor zur Hölle."/yyzz/DP/men
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