Die Personalrochaden des Premierministers Keir Starmer wirkten kraftlos gegenüber dem Saalfeuerwerk, mit dem der Rechtspopulist Nigel Farage (.) den Anspruch erhob, Starmers Nachfolger (.) zu werden. (.) Farages zahlenden Anhängern und einer Mehrheit der in Meinungsumfragen befragten Briten genügt seine an Donald Trump geschulte Parolenschau: Er will Einwanderer abschieben, neue Ölfelder in der Nordsee erschließen und London zum Zentrum von Kryptowährungen machen. Und Farage(.)will das Land nun aus der Europäischen Menschenrechtskonvention und den humanitären Verpflichtungen der UN lösen. Dass solche Alleingänge dem Ansehen Großbritanniens mehr Schaden zufügen als Nutzen stiften könnten, bekümmert weder ihn, noch stört es die britischen Konservativen, die mit Ähnlichem liebäugeln./yyzz/DP/mis
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