- Friedrich Merz besuchte Trump im Weißen Haus.
- Trump lobt Merz als "erfolgreich" und "beliebt".
- Merz wird vorgeworfen, einen Kuschelkurs zu fahren.
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"So war sein Auftritt mit Friedrich Merz am Dienstag im Weißen Haus, wenig überraschend, vor allem dies: eine Show. Und für den Bundeskanzler ein Showdown, eine enorme Kraftanstrengung. In seinem Bemühen, auch im sicherheitspolitischen Sinne Deutschlands und Europas irgendwie einen Draht zu dem nach Großmacht strebenden und jetzt auch Krieg führenden Präsidenten aufrechtzuerhalten, vermied er bewusst jede Konfrontation. Auch wenn er anderer Meinung war. Der Lohn: Trump bleibt ihm gewogen und lobt ihn als "erfolgreich" und "beliebt". Der Preis: Merz muss sich den Vorwurf des Kuschelkurses mit dem angehenden Autokraten gefallen lassen."/DP/jha
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